ruce springsteen den geist pete seegers nach arizona bringt. er traumlgt ihn in eine sporthalle, die am rande von phoenix in der wuumlste liegt wie ein gestrandetes raumschiff. in der halle haben sich menschen in kurzen hosen versammelt, die groszlige bierbecher tragen und verwaschene tshirts mit den tourdaten vergangener springsteenkonzerte. sie schauen ein bisschen unsicher auf die kleine, in rotes tuch gehuumlllte buumlhne, uumlber der fuumlnf kronleuchter haumlngen sowie ein holzschild, auf dem, bruce springsteenthe seeger sessions steht. die buchstaben in seeger sind genauso groszlig wie die in springsteen.die menschen im saal hoffen, wenn sie ehrlich sind, auf dancing in the dark und born
suchen sie das soziale geflecht von jungen menschen, die gemeinsam ihr studium begonnen haben. fast alle haben bei ein profil von sich angelegt. die forscher werten diese daten nun ausvorlieben, hobs und freundesbande inklusive.so laumlsst sich etwa erkennen, inwiefern freundschaften aus aumlhnlichen interessen entstehen. erstaunliche unterschiede treten zutage. menschen, die aumlhnliche buumlcher als lieblingslektuumlre angeben, haben sich sonst im leben wenig zu sagen. umgekehrt ist es mit dem musikgeschmack: jene, die etwa gern klassische musik houmlren, finden uumlberdurchschnittlich haumlufig zueinander.der soziologe christakis konnte zuvor schon nachweisen, dass sich fettleibigkeit und